Schwerpunkte:

 

• Leichte und mittelgradige Depressionen
• Angst- und Essstörungen
• unterstützende Therapie bei Lebenskrisen und chronischen Krankheiten

Nach einer detaillierten Problemanalyse ist es wichtig, genau zu wissen, wo man hin will – kurzum ein klares Ziel vor Augen zu haben. Dies kann z.B. die Verminderung von Ängsten, die Verbesserung von sozialen Beziehungen oder auch ein stabileres, inneres Gerüst sein, welches sich durch Belastungen nicht so schnell aus der Bahn werfen lässt.

 

Die Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode und hat bei vielen psychischen Erkrankungen die besten Heilungschancen. Wichtige Elemente sind die Veränderung von eingefahrenen Bewertungen und Sichtweisen sowie das Integrieren neuer positiver Gewohnheiten – im Zuge dessen löst man sich von ungünstigen oder schädlichen Verhaltensweisen. Durch eine erfolgreiche Therapie ist es möglich, mit den akuten Schwierigkeiten, Ängsten und Stressoren besser umgehen zu können.


Auch bei chronischen Prozessen ist eine Verhaltenstherapie sinnvoll, da durch eine Veränderung der Sichtweise das Problem als nicht mehr so bedrohlich wahrgenommen werden kann.


 

 

 
Verhaltenstherapie

„Verwandle große Schwierigkeiten in kleine und kleine in gar keine! Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Aber versuchen wir es. Machen wir uns an die Arbeit!“
Chinesische Weisheit